Rund 400 000 Euro für Schulsozialarbeit in Pirmasens, Zweibrücken und der Südwestpfalz

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Auch in diesem Jahr fördert das Land Rheinland-Pfalz wieder die Schulsozialarbeit anweiterführenden allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in der Südwestpfalz sowie in Pirmasens und Zweibrücken.


Nach Angaben des heimischen Landtagsabgeordneten Alexander Fuhr kann dank der teilweisen Übernahme der Personalkosten durch das Land die Schulsozialarbeit an folgenden Schulen im Landkreis Südwestpfalz weitergeführt werden:
 

  • An den Realschulen plus in Rodalben und der zum Schuljahresende auslaufenden Realschule plus Wallhalben wird jeweils ein Stellenanteil von 0,25 gefördert.
  • An den Realschulen plus Dahn und Hauenstein sowie an der Grund- und Realschule plus Vinningen und der Integrierten Gesamtschule Contwig wird jeweils einen Stellenanteil von 50 Prozent bezuschusst.
  • Die Integrierten Gesamtschulen in Thaleischweiler-Fröschen und Waldfischbach-Burgalben erhalten eine Landeszuwendung für jeweils einen Stellenanteil von 75 Prozent.
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In Pirmasens werden die Personalkosten für die Schulsozialarbeit an der Matzenbergschule (eine Vollzeitstelle) sowie an der Landgraf-Ludwig-Realschule plus (eineinhalb Vollzeitstellen) durch das Bildungsministerium mitgetragen.
In Zweibrücken gilt dies für die Mannlich-Realschule plus, bei der eine Erweiterung von 0,50 auf 0,75 Stellenanteil möglich wurde. Die dortige Herzog-Wolfgang-Realschule plus erhält weiterhin eine Förderung für eine Vollzeitstelle.

 

Neben diesen allgemeinbildenden Schulen bekommen auch die berufsbildenden Schulen unserer Region eine finanzielle Unterstützung aus Mainz für deren Schulsozialarbeit. An der BBS Pirmasens und an der BBS Zweibrücken übernimmt das Land die Vollfinanzierung für die Schulsozialarbeit, an der BBS Rodalben eine Komplementärfinanzierung.

"Mit der Förderung der Schulsozialarbeit hat die Landesregierung ein zusätzliches Beratungs- und Hilfsangebot ermöglicht, das die pädagogische Arbeit vor Ort nachhaltig ergänzt", freut sich der SPD-Landtagsabgeordnete über die erneuten Zuschüsse.

„Schulsozialarbeiterinnen und –arbeiter unterstützen die Lehrkräfte und Eltern im Erziehungsprozess, helfen aber auch gleichzeitig Schülerinnen und Schülern bei Problemen innerhalb und außerhalb der Schule, so Alexander Fuhr.

 

„Durch den Doppelhaushalt des Landes für 2017/2018 wird der größte bisher erreichte Ausbau bei den landesgeförderten Stellen der Schulsozialarbeit an allgemeinbildenden Schulen ermöglicht. Dank einer Mittelaufstockung von bisher rund 5 Millionen Euro auf nunmehr 7 Millionen Euro jährlich können die bisherigen 166,41 Vollzeitäquivalente auf 220 Vollzeitstellen ausgebaut werden.
Auch an den berufsbildenden Schulen hat sich nach und nach die Schulsozialarbeit etabliert, so dass derzeit 61 von 64 öffentlichen berufsbildenden Schulen über ein derartiges Angebot innerhalb der Einrichtung verfügen. Im Doppelhaushalt 2017/2018 sind hierfür die Mittel auf jeweils 2,7 Millionen Euro aufgestockt worden“, erläutert MdL Alexander Fuhr.

Insgesamt fließen nach seinen Angaben knapp 400 000 Euro Landesmittel als Personalkostenzuschüsse im laufenden Kalenderjahr für die Schulsozialarbeit an den weiterführenden allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in der Südwestpfalz, in Pirmasens und in Zweibrücken.

 
 

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Alexander Fuhr ist auch Bürgermeister der Stadt DAHN

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